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Die Sonne schickt täglich 960 Billionen kWh Energie zur Erde – Energie, die Sie mit einem Photovoltaiksystem gratis in 100 % sauberen Strom umwandeln können. So gewinnen Sie Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen wie Öl oder Gas - und von steigenden Strompreisen. Und dabei sparen Sie auch noch jede Menge Geld, denn Sie produzieren Ihren Strom günstiger als Sie ihn von Ihrem Stromversorger beziehen. Und zu viel erzeugten Strom? Vergütet Ihnen Ihr Netzbetreiber 20 Jahre lang zu einem garantieren Preis, da Sie Ihren Überschuss ins öffentliche Stromnetz einspeisen.

Maximaler Stromertrag dank abgestimmter Komponenten

Photovoltaiksysteme bestehen aus perfekt aufeinander abgestimmten Komponenten führender Hersteller, mit denen unser Handelspartner PowerPlus Technologies GmbH eng zusammenarbeitet. So ist sichergestellt, dass Sie von maximalen Sonnenstrom-Erträgen profitieren:

  • Die hoch qualitativen Photovoltaik-Module sind ertragreich, nahezu wartungsfrei und obendrein ästhetisch - für eine attraktive Dachansicht.
  • Der Wechselrichter wandelt den in den Photovoltaikzellen erzeugten Gleichstrom zuverlässig in netzkonformen Wechselstrom um, damit Sie ihn selbst verbrauchen oder ins Netz einspeisen können.
  • Ein intelligentes Energiemanagement-System überwacht das Photovoltaiksystem lückenlos und macht sämtliche Energieflüsse im Haus transparent. Außerdem ermittelt es individuelle Handlungsempfehlungen für die optimale Stromnutzung: Wann und wie lange nutzen Sie Ihren Photovoltaikstrom mit welchem Gerät am besten? Auf Wunsch startet es steuerbare Verbraucher wie die Wasch- oder Spülmaschine automatisch über Funksteckdosen und trägt so zu einem erhöhten Eigenverbrauch bei.

 

 

Photovoltaik Module rechnen sich

Photovoltaikstrom wird in Deutschland gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet. Da Ihre Erzeugungskosten (Einspeisevergütung) schon heute deutlich unter den marktüblichen Preisen für elektrische Energie liegen, ist es für Sie günstiger, Ihren Strom selbst zu verbrauchen als ihn ins Netz einzuspeisen und Strom zu kaufen. So machen Sie sich mit eigenen Photovoltaik Modulen nicht nur unabhängiger von steigenden Strompreisen. Sie entlasten auch das Stromnetz, da Sie Ihren Strom vor Ort erzeugen und verbrauchen.

Photovoltaik Module sind ein sicheres Investment

Mit Photovoltaik Modulen können Sie Strom auf dem eigenen Dach schon für ca. 15 Cent pro Kilowattstunde erzeugen. Zum Vergleich: Der Strom vom Energieversorger kostet private Haushalte aktuell (Dezember 2014) im Durchschnitt zwischen 25 und 30 Cent, Tendenz steigend. Dies hat zur Folge, dass neue Photovoltaik Module bei hohem Eigenverbrauch schon in wenigen Jahren selbsttragend sein werden – auch ohne staatliche Förderung.

Photovoltaik Module bringen Ihnen Steuervorteile ein

Selbst private Betreiber von Photovoltaikanlagen gelten als gewerbliche Stromproduzenten. Dies ermöglicht es Ihnen, gezahlte Umsatzsteuer zurückzufordern und Ihre Einkommenssteuer durch Abschreibung Ihrer Anlage zu reduzieren. Lassen Sie sich von einem Steuerberater beraten – es lohnt sich!

  • Umsatzsteuer
    Da Sie bei Versorgung eines Ein- oder Zweifamilienhauses mit Photovoltaikstrom in der Regel weniger als 17.500 EUR/Jahr umsetzen, gelten Sie als Kleinunternehmer, der von der Umsatzsteuer befreit ist. Doch es lohnt sich, auf dieses Privileg zu verzichten. Denn bei Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung erhalten Sie die 19 Prozent Umsatzsteuer, die Sie bei Anschaffung und im laufenden Betrieb (Wartungs- und ggf. Reparaturkosten) Ihrer Anlage zahlen, zurückerstattet.
  • Einkommensteuer 
    In Ihrer Einkommenssteuererklärung müssen Sie den Gewinn bzw. Verlust angeben, den Sie als gewerblicher Stromproduzent erzielt haben. Sind Sie als Kleinunternehmer mit weniger als 17.500 EUR Umsatz jährlich tätig, dann reicht eine formlose Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben.
  • Abschreibung 
    Als gewerblicher Betreiber einer Photovoltaikanlage können Sie Ihre Anschaffungskosten 20 Jahre lang abschreiben – entweder linear oder degressiv: Die lineare Abschreibung beträgt jährlich 5 Prozent der Anschaffungskosten. Die degressive Abschreibung beträgt jährlich 12,5 Prozent des rechnerischen Restwertes. Unabhängig von der Abschreibungsart erkennt das Finanzamt im ersten Jahr eine Sonderabschreibung von 20 Prozent der Anschaffungskosten an.