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Heizen mit Biomasse in Form von Pellets ist sicher, sauber, sparsam – und besonders umweltschonend

Und das aus zwei Gründen: Für Pellets wird kein Baum gefällt, denn Pellets bestehen aus naturbelassenem Restholz – aus getrockneten und gepressten Sägespänen und Sägemehl, das bei der Holzverarbeitung anfällt. Und da dieses Holz durch die Absorption von Sonnenenergie gewachsen ist, wird bei seiner Verbrennung nur genau so viel CO₂ freigesetzt, wie der Baum jemals per Fotosynthese umgewandelt hat. Oder wie bei seiner Verrottung im Wald freigesetzt werden würde. Heizen mit Pellets ist also klimaneutral.

 

Pellets – das ist Heizen mit nachwachsender Energie

  • Sie heizen klimaneutral
  • Sie heizen kostengünstig
  • Sie heizen mit naturbelassenem Restholz
  • Sie können die anfallende Bio-Asche als Dünger verwenden
  • Sie machen sich unabhängig von ausländischen Energieversorgern dank großer heimischer Waldbestände
  • Sie kaufen Pellets mit nur 7 % Mehrwertsteuer ein und haben niedrigere laufende Kosten als bei anderen Systemen
  • Sie haben ähnliche lange Lieferintervalle wie bei Heizöl oder Flüssiggas, denn 1 kg Pellets hat etwa den selben Heizwert wie 1/2 l Heizöl
  • Sie setzen auf bewährte und langlebige Heiztechnik

 

Umweltfreundlich entsorgt – die wenige Asche der Pellets

Die bei der Verbrennung entstehende Bio-Asche können Sie als Dünger im Garten verwenden oder mit dem Hausmüll entsorgen. Der Aschegehalt von Pellets liegt bei nur ca. 0,5 Prozent. Entsprechend wenig Asche und Flugasche fallen im Pelletkessel an – und entsprechend selten muss die Aschelade entleert werden. Und auch die Feinstaubemissionen sind kein Problem: Moderne Pelletkessel unterschreiten die Grenzwerte der Bundes-Immissionsschutzverordnung und des Umweltzeichens Blauer Engel mühelos.