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Angebot Paket inkl. MwSt und Montage 6500€

VAILLANT ecoTEC plus VC 206/5-5 LL + VAILLANT Heizungsregler multiMATIC 700/4 + VAILLANT uniSTOR VIH + VC-Istallations-Set und VAILLANT Basis-Anschluss-Set
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Besonderes Merkmale:

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- Automatische Teillastanpassung
- Multi-Sensorik-System zum automatischen Ausgleich von Gasqualitätsschwankungen und zur vorbeugenden Geräteanalyse
- Aqua-Kondens-System, Speicherladeregelung mit Brennwertnutzung
- Aqua-Power-Plus für bis zu 20 % mehr Warmwasserleistung
- Intuitiv bedienbare Geräte-Anzeige
- Waagerechte Hydraulikanschlüsse und umfangreiches Installationszubehör für flexiblen Einsatz
- Witterungsgeführter Regler mit Klartextanzeige
- Komfortable Bedienung durch App-Steuerung für Android und iOS (nur mit Internetkommunikationsmodul VR 900 möglich)
- Extra breites, beleuchtetes Klarschriftdisplay
- Schnelle Inbetriebnahme durch Installationsassistenten
- Ohne Zusatzmodule einsetzbar zur Warmwasserbereitung (Speicherladung) und einem ungeregelten Heizkreis
- triVAI-Funktion (Ermittlung der effizientesten Wärmeerzeugung; Gas/Strom-Kostenvergleich)
- Warmwasserspeicher, indirekt beheizt
- Trinkwasserseitig (Speicher und Wärmetauscher) mit hochwertiger Emaillierung und Magnesium-Schutzanode
- Hochwertige PU-Schaum-Wärmedämmung

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Heizen mit der Brennstoffzelle – eine Vision wird Wirklichkeit!
Vaillant arbeitet seit 1998 an der Entwicklung des Brennstoffzellen-Heizgerätes. Ende des Jahres soll es auf den Markt kommen.

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Wie wird die Technologie bisher in der Öffentlichkeit wahrgenommen? Was sagen diejenigen, die damit bereits geheizt haben? Was macht sie so effizient? In welchen Bereichen kann sie noch CO2-Emissionen reduzieren? Alexander Dauensteiner, Leiter Produktmanagement Systemprodukte bei Vaillant, weiß mehr.
Vaillant betrachtet die Brennstoffzelle als eine neue Generation von Heiztechnik. Was bedeutet das?
Dauensteiner: Diese Positionierung hat etwas mit Vision zu tun. Vaillant ist ein führender Anbieter moderner Gas-Brennwerttechnik, deren Entwicklung jedoch nahezu ausgereizt ist. Danach kommt für uns die Brennstoffzelle, die nicht nur Wärme, sondern auch 40 Prozent des Haushaltsstroms liefert. Diese Vision hat für uns großes Potenzial.
Wie bekannt ist die Brennstoffzelle? Wofür steht sie?
Dauensteiner: Wenn sie bekannt ist, dann meistens vom Auto. Die Daimler AG arbeitet bereits seit Anfang der neunziger Jahre an der Nutzung der Brennstoffzelle als Fahrzeugantriebstechnologie, VW hat jüngst die Entwicklung der Brennstoffzelle für alle VW-Töchter bei Audi bekannt gegeben. Die wenigen Menschen, die die Brennstoffzelle bereits als Heiztechnologie kennen, sind begeistert! Dies sind vor allem Eigentümer, die am bundesweit größten Praxistest Callux oder am EU-Förderprojekt ene.field teilgenommen haben. Callux wurde 2008 gestartet und Ende 2015 erfolgreich beendet. In dieser Zeit hat die Gesellschaft für Konsumforschung GfK die Nutzer fünfmal befragt und dabei herausgefunden, dass deren anfängliche Erwartungen sogar noch übertroffen wurden. Das ist absolut ungewöhnlich! Denn normalerweise werden die Erwartungen eher ernüchtert. Bei der Brennstoffzelle sind sie jedoch im Laufe des Tests gestiegen. Aber natürlich hat uns Callux auch gezeigt, was noch zu tun ist.
Was begeistert die Callux-Teilnehmer am Brennstoffzellen-Heizgerät konkret?
Dauensteiner: Es gefällt ihnen, einen Großteil ihres Stroms selbst erzeugen zu können – wie mit Photovoltaik. Daher glauben wir auch, dass der Batteriespeicher ein großes Thema werden wird. Denn je mehr Strom dezentral erzeugt wird, desto größer ist der Bedarf, diesen zu speichern. Und Callux hat den Teilnehmern gezeigt, dass sie mit der Brennstoffzelle im Jahr bis zu 1.000 EUR Stromkosten sparen und sehr leise und sehr nachhaltig Energie erzeugen können. Unsere Gesellschaft ist reif, sie nimmt das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst. Entsprechend stark wird die innovative Brennstoffzelle auf deren Besitzer abfärben: Ich reduziere Energiekosten und tue gleichzeitig etwas für die Umwelt! Das ist ein schönes Zeichen!
Was macht die Brennstoffzelle so effizient?
Dauensteiner: Sie wandelt Gas direkt in Strom und Wärme um. Dieser elektrochemische Prozess von Gas-to-Power hat per se hohe Verbrennungsgrade. Und da der elektrochemische Prozess zudem extrem leise ist, kann das Brennstoffzellen-Heizgerät ohne Probleme im Wohnraum aufgestellt werden. Wenn die Gas-Brennwerteinheit nicht läuft, ist die Brennstoffzelle nicht hörbar. Und sicher ist sie sebtsverständlich auch! Im Praxistest Callux ist sogar ein Gerät in einem Kindergarten installiert worden – hinter einer Scheibe. Vor der Scheibe spielen die Kinder. Aufgrund seiner Größe gehört das Brennstoffzellen-Heizgerät aber in der Regel noch in den Keller.
In welchen Bereichen der Wirtschaft könnte die Brennstoffzelle die CO2-Emissionen noch reduzieren?
Dauensteiner: In vielen Bereichen – einer davon ist der Fahrzeugantrieb. Ein weiteres Einsatzgebiet von Gas-to-Power ist die Schifffahrt, wo die Brennstoffzelle den Dieselmotor ersetzt und Schiffen die Passage von Wasserschutzgebieten ermöglicht, zum Beispiel im Bodensee. Wir sehen aber auch großes Potenzial in der Elektrolyse, in Power-to-Gas-Projekten. Hier wird Strom zum Beispiel mittels Windkraft erzeugt und von der Brennstoffzelle in Gas umgewandelt und gespeichert. Auf diese Weise steht auch dann erneuerbare Energie zur Verfügung, wenn Flaute herrscht. Beispielsweise arbeitet Audi mit unserem Partner sunfire an flüssigen Kraftstoffen aus Sonnenenergie mittels Elektrolyse.
Es gibt also eine Menge Anwendungsfälle. Der stationäre Bereich, die Haustechnologie, ist der am weitesten entwickelte Bereich.

hier den erweiterten Text ein.
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